Finanzkrise

Isländische Regierung verstaatlicht zweitgrößte Bank


Von Redaktion Zivilekoalition.de

Die isländische Regierung hat die Landsbanki, die zweitgrößte Bank des Landes, verstaatlicht. In der Nacht zum Dienstag hatte die Regierung ein Notgesetz beschlossen, mit dem sie die Folgen der weltweiten Finanzkrise in den Griff bekommen will. Sie kann damit Banken umgehend verstaatlichen, zu Fusionen zwingen, Spitzenmanager auswechseln und Grenzen für deren Entlohnung setzen. Zudem bietet Russland dem Inselstaat einen Notkredit in Höhe von vier Milliarden Euro an. Laut Bericht von Spiegel online ist die endgültige Entscheidung darüber aber noch nicht getroffen.


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