Wirtschaft

Weniger klassische Arbeitsverhältnisse


Weniger unbefristete Verträge (Foto: Paul-Georg Meister/pixelio)

Immer weniger Deutsche arbeiten in klassischen Beschäftigungsverhältnissen. Dagegen nimmt die atypische Beschäftigung in Teilzeit, Zeitarbeit und Mini-Jobs zu. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. 2008 waren noch 66 Prozent der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis beschäftigt, hatten also einen unbefristeten Arbeitsvertrag für eine sozialversicherungspflichtige Stelle mit mehr als 20 Wochenstunden. 1998 traf dies noch auf fast 73 Prozent der Erwerbstätigen zu.

Dagegen stieg der Anteil der atypisch Beschäftigten von 16,2 auf 22,2 Prozent. Die meisten davon waren Teilzeitkräfte.


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